Wolfgang´s CVJM Geschichte

Wolfgang Jäckle

Wolfgang Jäckle

Nach der Konfirmation ging ich zuerst paar Jahre in die Gemeindejugend. Über den Posaunenchor kam ich zum „CVJM“. Beide waren damals noch vereint, im „Vereinshaus der AB Gemeinschaft“.

Jeden Freitagabend war Bibelstunde die ich dann besuchte. 1967 machte sich der CVJM selbständig und ich wurde zum Kassierer gewählt.

Im Herbst 1993 bat mich Pfr. Noeske im neuen „CVJM e.V.“ die Kassenverwaltung weiterhin zu übernehmen.

Als Aktivität habe ich mit der Zeit Freitags nach der Arbeit den Ofen in unserm Raum geheizt, bis wir ins Gemeindehaus umzogen. Auch haben wir Leut vom Posaunenchor und CVJM jedes Jahr für die Zentralheizung des neuen Gemeinde- und Pfarrhauses von Lastwagen vom „Henninger“ den Koks in den Kohlekeller geschaufelt.

Früher leiteten die älteren Brüder die Bibelstunden. Viel später fiel es auch mir zu Einleitungen zu machen. Dieses fand ich immer schwierig.

Im CVJM fand und finde ich Gemeinschaft insbesondere geistliches Zuhause mit Anderen, damals noch „männlich“ ausgerichtet. Schön waren die Freizeiten im Weisloch oder mit dem Landesverband, z.B. im Wallis, die großen Treffen auf Landesverbandsebene. Ein besonderes Ereignis waren zwei Pfingsttreffen mit Übernachtungen für vier von uns jungen Kerle (ca. Mitte 20), veranstaltet vom „YMCA“ im Schloss auf der Insel Mainau. Ich durfte mit meinem Auto auf die Insel fahren und dort parken.

Später immer „dufte“ bis heute unsere verlängerten Wochenendfreizeiten im „Schloss Unteröwisheim“.

Langeweile habe ich keine. Viele sehen mich im Gemeindehaus und Lorenzkirche herumhantieren, und der Posaunenchor will mich auch noch nicht los lassen.

27. März 2013

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