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Am 1. Advent war es wieder soweit: Das Adventsfest des CVJM fand in der                         Ev. Lorenzkirche und anschließend im Gemeindehaus statt. Unser Fest findet jährlich im Wechsel zwischen Herbst- und Adventsfest statt. Für uns als Vorstand ist es zu einer lieben Tradition geworden.          Wir sind jedes Jahr begeistert und dankbar, was Gott uns in Form von finanzieller Zuwendung und vor allem an reichen Begegnungen schenkt.
Auch dieses Jahr haben wir das Fest wieder mit einem Gottesdienst begonnen. Danach ging es dann ins gut besuchte Gemeindehaus. Uns ist es wichtig, dass wir das Fest in erster Linie nutzen, um Begegnung mit Eltern von Kindern und Jugendlichen und mit Freunden des CVJM zu haben. Begleitet waren diese Begegnungen dieses Mal wieder von gutem Essen. Neben der Auswahl an warmer Küche gab es auch wieder ein vielfältiges Kuchenbuffet. Ein Bredleverkauf und selbstgebastelte Deko-Schätze rundeten das Fest ganz passend zum Advent ab.
Um etwas Unterhaltung und Action zu schaffen gab es diverse Angebote, die freiwillig in Anspruch genommen werden konnten. Man konnte sich zum Kickern oder Billard spielen melden oder auch zum gemeinschaftlichen „Horizontalkistenstapeln“. Für unsere kleinen Gäste gab es Kinderbetreuung mit Schminken und Basteln.

Zudem zeigten wieder Menschen, wie reich sie von Gott begabt worden sind, ob es nun darum ging Pi auswendig zu lernen oder andere zu zeichnen. Ein weiterer Höhepunkt und sehr gefragt waren die Kirchturmbesichtigungen.
Abgeschlossen wurde das Fest wieder mit einem gemeinsamen Abendmahl in der Lorenzkirche.

Wir als Vorstand schauen mit dankbaren Herzen auf das Fest zurück. Wir danken allen, die sich an diesem Tag eingebracht haben, allen Gästen und Spendern und unserem großen und gnädigen Gott.

 

 

CVJM-Adventsfest

Info- und Einladungsblatt

Sponsorenblatt 2017

 

Flohmarkt 2017

Der-Riesen-Flohmarkt des CVJM wurde seinem Namen voll gerecht. Besuchern bot sich am Wochenende eine reichhaltige Mischung an Waren aller Art.                                            St. Georgen. Auf dem frisch sanierten Platz vor der Lorenzkirche lockten zahlreiche Stände mit Geschirr. Die Treppe zur Kirche war mit Handtaschen gepflastert. Gleich nebenan zog ein reich bestückter Pflanzenmarkt viele Besucher an.                                                          Vorm Gemeindehaus schlug das Herz von Technikfans höher, gab es doch einige elektronische Geräte die zum Teil zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatten, aber dafür unverwüstlich erschienen. Ebenfalls auf dem Vorplatz gab es einen grämen Stand mit Spielen, Puzzeln oder Kinderwagen.                                                                                        Im Gemeindehaus dominierten Bücher und Schallplatten. Ein besonderer Anziehungspunkt für Frauen war die reichhaltig ausgestattete Schmuckabteilung. Dazu gab es, zum Teil überdimensionale, Gemälde, Uhren verschiedenster Bauart und Briefmarken.

Flohmarkt
Organisator Gerhard Rosenfelder war zufrieden mit dem breiten Angebot. Das sahen offenbar auch die Besucher so, die zum Teil aus bis zu 70 Kilometer Entfernung, aus dem Elsass oder vom Hochrhein, extra zum Flohmarkt anreisen. Geschätzt werde zum einen die Möglichkeit, besondere Stücke zu finden. Als Beispiele nannte Rosenfelder eine Uhr von Tobias Baeuerle, Bücher zu Dual und PE, die vergriffene Ortschronik von Langenschiltach oder Kurmark Klebebilder aus den 1930er-Jahren. Immer wieder gelobt wird aber auch die gute Vorsortierung der Waren. Zudem gibt es mit Rosenfelder und seinen Mitstreitern immer freundliche Ansprechpartner, die auch hinsichtlich der Verhandlungen über den Preis sehr zuvorkommend sind.                                                              Fürs leibliche Wohl sorgten die CVJM-Mitglieder mit gespendetem Kuchen und selbst gebackenen Waffeln mit Puderzucker oder Nutella. Der Erlös des Flohmarkts kommt dem CVJM zugute.                                                                                                                                             Autor: Stephan Hübner                                                                                                               Quelle: Schwarzwälder Bote vom 26.06.2017